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letzte Aktualisierung am  03.05.2022

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aktueller Wurf
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Die Welpen sind da!

Mutter: Esche vom Schloßgraben
Schussfestigkeit (Sfk)
, Spurlaut, I. Preis (Sp/J), Eignung Schwarzwild (Esw/J), Vielseitigkeitsprüfung, I. Preis (VpoSp), Verbandschweißprüfung 20 h (SWI, I. Preis)
Formwert: V (vorzüglich)

Vater: Vulpes Vilhelm
Schussfestigkeit
(Sfk), Spurlaut, I. Preis (Sp/J), Eignung Schwarzwild (Esw/J), Vielseitigkeitsprüfung, I. Preis (VpoSp),  Schwarzwild Natur (SauN/DIR), Verbandsstöberprüfung (St(A)), Stöbern im Jagdbetrieb (StiJ/DIR), Verbandschweißprüfung 20 h u. 40 h (SWI/II, I. Preis)
Formwert: SG (sehr gut)

Unsere Welpen sind nun schon 4,5 Wochen alt. Sie verlassen mittlerweile selbstständig die Hütte und das “große und kleine Geschäft” wird selbstverständlich auch außerhalb der Hütte verrichtet. Die ersten kleineren Kämpfe finden nun auch schon statt. Erste Erfahrungen am toten Kaninchen wurden auch schon gesammelt. Alle stürzten sich wie die kleinen Löwen auf das Kaninchen.

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Guten Appetit!

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Schweinerei! Ich habe wieder wenigsten abbekommen.!

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Das erste Mal am Kaninchen.

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Mama, das war zu wenig! Wir haben noch Hunger!!!!!!

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Unsere kleinen Schlawiner sind nun schon 3,5 Wochen alt. Sie haben die Wurfkiste verlassen und sind nun ins Hundehaus umgezogen. Wie man auf dem Foto sieht, werden die Mahlzeiten nun im Freien eingenommen. Doch Mamas Powermilch wird selbstverständlich auch noch gerne getrunken. Die Welpen fangen jetzt schon an zu bellen und sie krabbeln schon fleißig umher.

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Mama Esche und die Welpen sind ins Hundehaus umgezogen.

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Alle sind gesund und munter!

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Wie man sieht, schmeckt es allen sehr gut!

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Unsere Welpen sind nun schon 2,5 Wochen alt. Dank Mamas guter Pflege und der köstlichen Vollverpflegung haben sich alle sehr gut entwickelt. Die kleinen Äuglein haben sich bereits geöffnet. Außer schlafen und Powermilch schlabbern passiert noch nicht viel, aber das ist die Ruhe vor dem Sturm. Bald sind die Welpen mobiler.

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Alle sind satt und zufrieden.

Unter Mamas wachsamen Augen wird ein Nickerchen gehalten.

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Nun ist es endlich soweit! Die Welpen haben das Licht der Welt erblickt. Der Wurf setzt sich aus 3 Mädels und 6 Jungs zusammen. Allen geht es sehr gut. Die Kleinen hängen ständig an der Milchbar ab und legen mächtig an Größe und Gewicht zu.

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Zehennägelschneiden ist wichtig, damit Mamas Gesäuge nicht zerkratzt wird.

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Esche vom Schloßgraben ist eine erfahrene, leistungsstarke und temperamentvolle Hündin. Sie zeichnet sich durch eine besondere  Schwarzwild- und Raubwildschärfe aus. Sie ist ein weiträumiger Stöberer. “Stöberausflüge” von einer Stunde und länger sind keine Seltenheit. Sie kehrt jedoch prinzipiell zum Ausgangsort wieder zurück. Auch auf der Rotfährte leistet sie Hervorragendes. So  wurde ihr auf der 20h-Fährte bei der Verbandsschweißprüfung ein SWI verliehen.

Auf der Zuchtschau wurde ihr ein “vorzüglich” zugesprochen.

Vulpes Vilhelm stammt aus einer leistungsstarken finnischen Linie, in der neben finnischem auch schwedisches und norwegisches Blut fließt. Vulpes kam als 8 Wochen alter Welpe mit dem Flugzeug aus dem hohen Norden zu uns nach Deutschland. Damals waren wir schon von seinem ausgeglichenen Wesen beeindruckt. Obwohl er auf der langen Reise und auch auf dem Flughafen mit unzähligen neuen Eindrücken konfrontiert wurde, zeigte er sich freudig und total unbeeindruckt. Im Zuge seiner weiteren Entwicklung bestätigte sich der erste Eindruck. Vulpes hat sich zu einem aufgeschlossenen, wesensfesten Rüden mit hervorragender Schwarzwild- und Raubwildschärfe entwickelt. Seine Schwarzwildschärfe stellte er sowohl im Schwarzwildgatter (Verleihung des Leistungszeichen ESW) und mehrfach im Jagdgebrauch ( Sau Natur - SauN) unter Beweis. Die Passion zur raumgreifenden Stöberarbeit wurde ihm von seinen Vorfahren in die Wiege gelegt, denn aufgrund der weiträumigen Waldgebiete Skandinaviens gehört das ausdauernde Stöbern zu den Paradedisziplinen der dortigen Teckel. Sein Können im Fach Stöbern zeigte Vulpes auf der Verbandsstöberprüfung. Weiterhin wurde ihm das Leistungszeichen “Stöbern im Jagdgebrauch direkt” verliehen. Auch mit seiner Arbeit auf der Rotfährte sind wir sehr zufrieden. Anfang Juni 2020 nahm er an der Verbandsschweißprüfung (20 h) teil. Er arbeitete seine Fährte ruhig und besonnen, so wie es für ihn typisch ist. Er folgte keiner Verleitung und erreichte ohne Abrufe das Stück. Ende August 2020 stellte er sich auch noch den Herausforderungen der 40 h - Fährte. Auch hier erhielt er keinen Rückruf. Ihm wurde für die hervorragende Arbeit ein SW I verliehen.